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Extrem flexibles All-in-One-Tool für Projekte, To-dos und Planung — mit eigenen Views, Dashboards und Automationen. Mächtig, aber lohnt die Einarbeitung.

In Kürze

Für uns eines der besten Tools am Markt in diesem Bereich — und eines, das wir nicht mehr missen wollen.

Der Einstieg kostet etwas Zeit, aber danach planst du damit wirklich alles aus einer Hand.

Für wenTop für kleine Unternehmen und KMUs, kleine Teams und auch Solo-Entrepreneure: Vom Team-Task bis zur privaten Planung steuerst du alles zentral, kannst Aufgaben teamweit sehen und zuordnen.

Was ist ClickUp?

ClickUp ist ein extrem flexibles All-in-One-Tool für Projektmanagement, Aufgaben und Planung. Du bildest damit Projekte, To-dos, Dashboards, Docs und Ziele ab — anpassbar bis ins kleinste Detail. Der Anspruch: alles an einem Ort, statt fünf Tools zu verkabeln.

Unser Test

Wir nutzen ClickUp täglich — für Projektmanagement, To-dos und vor allem Planung. Man kann wirklich sehr viel einstellen, filtern und darstellen. Jeder Kunde bekommt bei uns einen eigenen Space, dadurch lässt sich alles sauber teilen, und man baut sich eigene Dashboards mit den wichtigsten KPIs zusammen. Ob Arbeit, Unternehmen, Kunden oder Privates — mit ClickUp haben wir alles auf einen Blick. Besonders praktisch: Mit der Kalender-Integration siehst du die komplette Kalenderansicht und planst deinen Tag direkt darin.

Der Einstieg ist ehrlich gesagt mittelmäßig — nicht ganz einfach, aber auch nicht abschreckend. ClickUp ist so mächtig, dass man am Anfang etwas Zeit investieren muss. Wer sich einarbeitet (Hilfe gibt's zuhauf auf YouTube), baut damit richtig schöne Tabellen und Übersichten. ClickUp bringt inzwischen auch eigene KI mit, die beim Einstieg hilft.

Das ist gut

  • Enorme Flexibilität & Ansichten — Listen, Boards, Tabellen, Kalender, Gantt: du stellst dir alles genau so ein, wie du es brauchst.
  • Dashboards & KPIs — eigene Übersichten mit den wichtigsten Kennzahlen zusammenklicken, schön gestaltbar.
  • Space pro Kunde/Projekt — sauber getrennt, einfach teilbar; im Team lassen sich Tasks zuordnen und alle behalten den Überblick.
  • Automationen — wiederkehrende Tasks und „wenn X, dann Y"-Abläufe automatisieren, spart im Alltag viel Handarbeit.
  • Kalender-Integration — komplette Tagesplanung direkt in der Kalenderansicht.

Das nervt

  • Der Umfang selbst — ClickUp ist so mächtig, dass es anfangs überladen wirkt. Man muss sich einspielen; danach legt sich das Gefühl. Wer eine simple To-do-Liste sucht, ist hier überversorgt.

Für wen lohnt sich ClickUp?

Top für kleine Unternehmen und KMUs, kleine Teams und auch Solo-Entrepreneure: Vom Team-Task bis zur privaten Planung steuerst du alles zentral, kannst Aufgaben teamweit sehen und zuordnen. Weniger geeignet für alle, die nur eine schlichte, schnelle To-do-App ohne Einarbeitung wollen — dafür ist ClickUp zu umfangreich.

Preis

Es gibt einen großzügigen Free-Forever-Plan (unbegrenzte Tasks und Mitglieder, aber wenig Speicher/Automationen) — für Solo oder zum Testen gut brauchbar. Danach Unlimited ab ~7 $/Nutzer/Monat (jährlich; ~10 $ monatlich) und Business ~12 $/Nutzer/Monat, darüber Business Plus und Enterprise. Tipp: Der Jahresplan spart spürbar (monatlich ist rund 40 % teurer). Die optionale KI „ClickUp Brain" kostet extra (~7–9 $/Nutzer/Monat). Fürs Gebotene geht der Preis völlig in Ordnung.

Unser Fazit

Für uns eines der besten Tools am Markt in diesem Bereich — und eines, das wir nicht mehr missen wollen. Der Einstieg kostet etwas Zeit, aber danach planst du damit wirklich alles aus einer Hand. Der Hype ist absolut berechtigt: klare Empfehlung, gerade mit dem Jahresplan.

Getestet

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